9. August 2012

Neuer Benchpark Blog

Unser Benchpark-Blog ist umgezogen.
Sie finden unseren neuen Blog unter:

http://blog.benchpark.com

Dort finden Sie, wie gewohnt, nützliche Information zu Benchpark und die dort befindlichen Branchen.
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Viele Grüße &
Einen schönen Tag

Ihr Benchpark-Team

12. Juli 2012

E-Rechnungen: Achtung in der Übergangsphase!

Immer häufiger werden im Geschäftsverkehr Rechnungen auf elektronischem Wege gestellt. In den kommenden Jahren sei mit einem stetigen Anstieg der elektronischen Eingangs- und Ausgangsrechnungen zu rechnen, erklärte die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft DHPG. Problematisch sei bislang gewesen, welche organisatorischen und technischen Anforderungen von Unternehmen gegenüber den Finanzbehörden einzuhalten seien.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) habe jetzt ein Anwendungsschreiben zur Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung veröffentlicht, erklärte die DHPG. Im Kern gehe es dabei um folgendes:

1. Papier- und elektronischen Rechnungen werden gleichgestellt.

2.
Die Anforderungen an die Übermittlung elektronischer Rechnungen würden deutlich reduziert. Künftig seien keine technischen Verfahren mehr vorgeschrieben, was dazu führ, dass mehr Übermittlungsarten möglich seien.

3. Die Umsatzsteuernachschau wird neu geregelt. Prüfer dürften nun unangemeldet Einsicht in die EDV-Systeme nehmen.

4. Innerbetrieblich muss ein Kontrollverfahrens, welches aber keiner Dokumentationspflicht unterliegt, implementiert werden.

Allerdings lässt der DHPG zufolge das Ministerium drängende Fragen aus der Praxis unbeantwortet. Das erhöhe die Pflichten der Unternehmen. "Unternehmen sollten innerbetriebliche Regelungen treffen, um eine praktikable wie ordnungsgemäße Verfahrensweise zu gewährleisten", sagt Steuerberater Gert Klöttschen von der Beratungsgesellschaft DHPG. So ließen sich mögliche Fallstricke im Prozessablauf gezielt erkennen und von vorneherein vermeiden.

Noch würden viele Unternehmen einen eher sorglosen Umgang mit elektronischen Abrechnungsdokumenten pflegen, erklärt Klöttschen weiter. Wer elektronische Rechnungen ohne qualifizierte digitale Signatur oder über das electronic data interchange (EDI)-Verfahren empfange, habe weitreichende Anforderungen zu erfüllen. "Die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der empfangenden Dokumente trägt allein der Rechnungsempfänger - vom Rechnungseingang bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist."

Viele Unternehmen gingen fälschlicherweise immer noch davon aus, dass eine per E-Mail eingehende Rechnung ausgedruckt und wie eine Papierrechnung verbucht und aufbewahrt werden könne. "Alle digitalen Rechnungsunterlagen müssen in ihrer ursprünglichen Form aufbewahrt werden und jederzeit lesbar sowie digital verfügbar sein", sagt Markus Müller von der DHPG IT-Services GmbH.

Das BMF-Schreiben schaffe nun rechtssichere Grundlagen für den elektronischen Rechnungsaustausch, erklären die DHPG-Experten. Allerdings erfordere der Übergang auf elektronische Rechnungen eine erhöhte Vorsicht. "Für Rechnungsempfänger ist die Umstellung auf das E-Invoicing deutlich aufwändiger als für Rechnungsaussteller", sagt DHPG-Berater Klöttschen. Daher sollten sich Unternehmen nicht zu schnell von Originalbelegen in Papierform verabschieden. Vor allem international gebe noch große rechtliche Unterschiede.

Die DHPG-Experten geben folgende Empfehlungen:

1. Einführung: Bevor der elektronische Rechnungsaustausch eingeführt werde, sollten die Prozesse des Rechnungswesens systematisch analysiert und von Schwachstellen bereinigt werden.

2. Einzelvereinbarungen: Der Rechnungsempfänger müsse dem elektronischen Rechnungsaustausch grundsätzlich zustimmen. Häufig erfolge das stillschweigend, indem ein Hinweis in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Rechnungsausstellers unwidersprochen bleibt. Mehr Klarheit und Sicherheit böten aber einzelvertragliche Regelungen zwischen Rechnungsaussteller und -empfänger. Das sei insbesondere bei strategischen Kunden und Lieferanten die bessere Lösung So ließen sich zwischen den Geschäftspartner etwa die Datenqualität der Rechnungen oder die Haftung bei Fehlversendungen regeln.

3. Kontrollverfahren: Rechnungsempfänger müssten eine eindeutige Zuordnung von erbrachter Leistung und erstellter Rechnung sicherstellen. Dazu sei ein internes Kontrollsystem notwendig, das einen "verlässlichen Prüfpfad" von der Bestellung bis zur Bezahlung gewährleiste. Der Unternehmer könne ein geeignetes Verfahrens frei wählen. Ziel sollte dabei ein Prozessablauf sein, der alle Abrechnungsdokumente zusammenführe.

4. Archivierung: Elektronische Rechnungen seien in dem elektronischen Format der Ausstellung bzw. des Empfangs aufzubewahren. Die aufbewahrten Rechnungen müssten über mindestens 10 Jahre die Voraussetzungen der Echtheit der Herkunft, der Unversehrtheit des Inhalts und der Lesbarkeit erfüllen. Zudem müsse die EDV ständig prüfbereit bleiben.

(Quelle: DHPG, www.dhpg.de)

9. Juli 2012

EuGH-Entscheidung erklärt den Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen für grundsätzlich rechtmäßig

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nach Angaben des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. über die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchten Softwarelizenzen ein Urteil gefällt. Danach sei die Weiterveräußerung auch von online erworbener Software erlaubt, soweit die Ursprungskopie unbrauchbar gemacht werde, teilte der Verband am 9. Juli mit. Das Urteil werde zu mehr Rechtssicherheit auf dem Gebiet des Handels mit gebrauchten Softwarelizenzen führen.

Allerdings sei die Zulässigkeit des Weiterverkaufs nur dort bejaht worden, "wo den Kunden entgeltliche und zeitlich unbegrenzte Nutzungsrechte eingeräumt und keine technischen Schutzvorkehrungen gegen die Weiterveräußerung getroffen werden", erklärte der Verband weiter.

„Das Urteil führt nicht dazu, dass jedes online heruntergeladene, gebrauchte Computerprogramm frei handelbar wird", sagte Michael Neuber, Justiziar des Verbandes. "Einschränkungen gibt es beispielsweise im wichtigen Markt der Volumenlizenzen." Ebenso habe der EuGH ausdrücklich festgestellt, "dass Softwarehersteller weiterhin alle zur Verfügung stehenden, technischen Schutzmaßnahmen ergreifen können, um eine Weiterveräußerung zu unterbinden". Anwender sollten daher nach wie vor genau auf die Lizenzbedingungen achten, erklärte Neuber.

Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

4. Juli 2012

In eigener Sache

Liebe Benchparknutzer,

die Benchpark GmbH & Co. KG heißt ab sofort Benchpark UG & Co. KG mit Sitz in Hamburg, Elbgaustraße 9. Ihr neuer Ansprechpartner ist Oliver Schirg.

Wenn Sie Anregungen oder Kritik haben, scheuen Sie sich nicht, uns zu schreiben oder anzurufen.  Sie erreichen uns unter mail@benchpark.com oder +49 (0) 800 100 3687.

An dem Geschäftsprinzip von Benchpark ändert sich nichts. "Die Welt aus Sicht des Kunden" bleibt nach wie vor unser Prinzip.

Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.

Thomas Fuchs und Oliver Schirg

9. Mai 2012

Gericht setzt Qualitätsanforderungen für Bewertungen hoch

Unsere uneingeschränkte Zustimmung findet ein aktuelles Urteil, nach dem ein Forenbetreiber zur Plausibilitätsprüfung von wertenden Behauptungen aufgefordert wird. Schon seit Jahren monieren wir den laschen Umgang mit Bewertungen. Es muss gerade für Bewertungsportale Standard werden, dass man sich wie bei Benchpark wenigstens ansatzweise die Quelle und die Zusammenhänge von Bewertungen näher anschaut und prüft, bevor es zur Veröffentlichung geht. Insbesondere, wenn die Bewertung negativ ausfällt.

29. März 2012

Provider- und Serverwechsel (II)

Durch eine Verzögerung beim Umzug unserer .com-Adresse fand der eigentliche Wechsel erst am 28.03. statt. Für diesen einen Tag sollte und war Benchpark nicht mehr online. Kurz vor Abschluss des Umzugs gegen nachmittag meldete unser Hoster einen totalen Ausfall der Hardware, worauf heute nacht der Server komplett ausgetauscht werden musste. Wir können daher erst heute die Umzugsarbeiten abschließen und sind zuversichtlich, heute nachmittag wieder online zu sein.

21. März 2012

Provider- und Serverwechsel

Benchpark wechselt den Provider und Server. Bis Sonntag, den 25.03.2012, wird unsere Website daher sporadisch nicht erreichbar oder komplett offline sein! Wir bitten um Verständnis und entschuldigen uns für damit verbundene Unannehmlichkeiten bei der Nutzung.